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Cordyceps Raupenpilz Expedition
Cordyceps Expeditionen nach Tibet
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Der tibetische Raupenpilz, Cordyceps sinensis, der in Tibet als "Yartsa Gunbu'' (Sommergrass - Winterwurm) bekannt ist, steht im Zentrum dieser Reise, die eine absolut einmalige Erfahrung ermöglicht sowohl in Bezug auf Pilze und Pflanzen, als auch in Bezug auf Kultur inmitten einer der beeindruckendsten Naturlandschaften der Erde.
Während der Raupenpilzsaison passt sich das gesamte Leben der Tibeter ganz der Sammeltätigkeit an. Etliche Schulen und Geschäfte machen zu. Jeder, der noch laufen kann, ist, um ein Bareinkommen für das Jahr sicherzustellen, auf den Hochweiden unterwegs, die auch nochmal für einen oder zwei Tage verschneit werden können. Normalerweise aber taut der Schnee dank der intensiven subtropischen Sonne sehr schnell wieder ab. In den besten Sammelgebieten trägt die tibetische Raupenpilz oft 70-90% zum jährlichen Bareinkommen bei [Zahlen: Winkler, D. 2008, Yartsa Gunbu (Cordyceps sinensis) and the fungal commodification of Tibet's rural economy, Economic Botany 62.3).
Um die Sammmeltätigkeit zu ermöglichen und auch als Nebenverdienstmöglickeit werden auf den Hochweiden Versorgungsläden und “Bierzelte” komplett mit Billardtischen eingerichtet. In den Städten wird der Raupenpilz überall auf den Straßen gehandelt und die Tibeter nutzen das neue Bargeld um mit der Familie essen zugehen und um Großeinkäufe für das Jahr zu tätigen.
Wenn der Frühling die Täler wieder voll zum Leben erweckt hat, sprießen nach Regengüssen die Morcheln (Morchella esculenta und andere Arten wie z.B. Morchella crassipes, angusticeps und conica) und andere Frühlingspilze in den Wäldern. Wir werden uns die Zeit nehmen, um mit Tibetern in den Wald zu gehen um Morcheln zu sammeln. Zudem werden wir Morchelmärkte besuchen und Morcheln in den Restaurants probieren. Ein tibetischer Name für die Morchel, dem ich in meiner Pilzforschung begegnet bin, ist "Gugu Schamo", der Kuckuckspilz. Dieser Name leitet sich von der Sammelzeit ab, die mit der Rückkehr des Kuckucks zusammmenfällt. Der Kuckuck ist einer der bekannsten Singvögel Tibets. In Riwoche bin ich von dem lauten Ruf eines Kuckucks, der gleich außerhalb meines Zimmers auf einer Pappel saß, aufgeweckt worden. Ökonomisch gesehen ist die Morchel unter den fünf wichtigsten Pilzen Tibets (aber abgeschlagen hinter Cordyceps und Tricholoma matsutake) zu finden, da Morcheln nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz exportiert weerden.
Auch erwacht zu dieser Zeit die alpine Flora und wir werden zahlose Arten von Primeln, Iris, Gloxinien und auch Pfingstrosen, um nur ein paar zu nennen, begegnen. In Wäldern und auf den Weiden fangen die Rhododendren zu blühen an.
Es gibt auch eine ausgeprägte kulturele Komponente bei dieser Reise. Wir werden etliche buddhistische [und auch vor-buddhistische Bönpo] Klöster, Monumente und Einsiedeleien in traumhaften Lagen besuchen. Wir werden die mysteriöse und farbenprächtige Spiritualität, die das Herz Tibets und seiner Bewohner ist, kennenlernen und ein wenig erfahren. Daniel studiert auch Buddhismus seit 1986.
Unser Ziel ist es die Spur des tibetischen Raupenpilze, der auf dem Tibetischen Hochland endemisch ist, von den Hochweiden Tibets bis zu den großen Medizinalmärkten Chinas zu verfolgen. Im letzten Jahrzehnt hat sich Bu, ”Wurm“, wie die Tibeter den Pilz kurz bezeichnen, zu der Haupteinnahmequelle der Tibeter entwickelt. Die Expedition wird in Chengdu starten, der Hauptstadt von Sichuan, von wo wir gemeinsam nach Tibet einreisen werden.
Der heilige Namtso See mit der vergletscherten Nyenchen Tangla Kette (Nyainqen Tanglha). Im Vordergrund flattern Gebetsfahnen im Wind, die einen Felsen auf der Tashi Halbinsel schmücken. Die Wasserspiegel des Nam Tsos liegt in einer Hoehe von 4718 m. Nam Tso beduetet auf tibetisch "Himmels-See und ist der höchst-gelegene große Salzwassersee der Welt. Photo: D.Winkler 11.7.2010
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2012
Cordyceps Expedition
28.5 bis 10.6.2012
Ost-Tibet
Reiseleitung: Daniel Winkler
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Der tibetische Raupenpilz, Cordyceps sinensis, der in Tibet als "Yartsa Gunbu'' (Sommergrass - Winterwurm) bekannt ist, steht im Zentrum dieser Reise, die eine absolut einmalige Erfahrung ermöglicht sowohl in Bezug auf Pilze und Pflanzen, als auch in Bezug auf Kultur inmitten einer der beeindruckendsten Naturlandschaften der Erde.
Während der Raupenpilzsaison passt sich das gesamte Leben der Tibeter ganz der Sammeltätigkeit an. Viele Schulen und Geschäfte machen zu. Jeder, der noch laufen kann, ist, um ein Bareinkommen für das Jahr sicherzustellen, auf den Hochweiden unterwegs, die auch nochmal für einen oder zwei Tage verschneit werden können. Normalerweise aber taut der Schnee dank der intensiven subtropischen Sonne sehr schnell wieder ab. In den besten Sammelgebieten trägt die tibetische Raupenpilz oft 70-90 % zum jährlichen Bareinkommen bei [Zahlen: Winkler, D. 2008, Yartsa Gunbu (Cordyceps sinensis) and the fungal commodification of Tibet's rural economy, Economic Botany 62.3).
Um die Sammmeltätigkeit zu ermöglichen und auch als Nebenverdienstmöglickeit werden auf den Hochweiden Versorgungsläden und “Bierzelte” komplett mit Billardtischen eingerichtet. In den Städten wird der Raupenpilz überall auf den Strassen gehandelt und die Tibeter nutzen das neue Bargeld um mit der Familie essen zugehen und um Grosseinkäufe für das Jahr zu tätigen.
Wenn der Frühling die Täler wieder voll zum Leben erweckt hat, spriessen nach Regengüssen die Morcheln (Morchella esculenta und andere Arten wie z.B. Morchella crassipes, angusticeps und conica) und andere Frühlingspilze in den Wäldern. Wir werden uns die Zeit nehmen, um mit Tibetern in den Wald zu gehen um Morcheln zu sammeln. Zudem werden wir Morchelmärkte besuchen und Morcheln in den Restaurants probieren. Ein tibetischer Name für die Morchel, dem ich in meiner Pilzforschung begegnet bin, ist "Gugu Schamo", der Kuckuckspilz. Dieser Name leitet sich von der Sammelzeit ab, die mit der Rückkehr des Kuckucks zusammmenfällt. Der Kuckuck ist einer der bekannsten Singvögel Tibets. In Riwoche bin ich von dem lauten Ruf eines Kuckucks, der gleich ausserhalb meines Zimmers auf einer Pappel sass, aufgeweckt worden. Ökonomisch gesehen ist die Morchel unter den fünf wichtigsten Pilzen Tibets (aber abgeschlagen hinter Cordyceps und Tricholoma matsutake) zu finden, da Morcheln nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz exportiert weerden.
Auch erwacht zu dieser Zeit die alpine Flora und wir werden zahlose Arten von Primeln, Iris, Incarvillea und auch Pfingstrosen, um nur ein paar zu nennen, begegnen. In Wäldern und auf den Weiden fangen die Rhododendren zu blühen an.
Es gibt auch eine ausgeprägte kulturele Komponente bei dieser Reise. Wir werden etliche buddhistische [und auch vor-buddhistische Bönpo] Klöster, Monumente und Einsiedeleien in traumhaften Lagen besuchen. Wir werden die mysteriöse und farbenprächtige Spiritualität, die das Herz Tibets und seiner Bewohner ist, kennenlernen und ein wenig erfahren.
Unser Ziel ist es die Spur des tibetischen Raupenpilze, der auf dem Tibetischen Hochland endemisch ist, von den Hochweiden Tibets bis zu den grossen Medizinalmärkten Chinas zu verfolgen. Im letzten Jahrzehnt hat sich Bu, ”Wurm“, wie die Tibeter den Pilz kurz bezeichnen, zu der Haupteinnahmequelle der Tibeter entwickelt. Die Expedition wird in Chengdu starten, der Hauptstadt von Sichuan, wo wir auch den Pilzmarkt besuchen werden.
Typisches Bergweidehabitat von Yartsa gunbu (Cordyceps sinensis) unter den Gipfeln des Nyenchen Tangla (7250m) gesehen entlang der 2011 Route.
NEU!: Reiseablauf für die 2012 Cordyceps-Expedition
Wir treffen uns am 10. Juni in Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan. Chengdu ist eine der interessantesten Städte Chinas mit langer Geschichte. Wir besuchen Chinas größten Materia Medica Markt, wahrscheinlich der weltgrößte Markt für Medizinal-Kräuter, -Pilze, -Tiere und -Mineralien. Schon hier werden wir dem Tibetischen Raupenpilz in rauen Mengen begegnen einschließlich ein paar anderer Cordyceps-Arten.
Wir werden uns schrittweise an die Höhen des Tibetischen Plateaus gewöhnen. Die Reiseroute führt uns von Chengdu nach Kangding (= Dartsemdo, 2590m), traditionell eine der Haupthandelsplätze von Cordyceps, Kräutern, Tee und Pferden zwischen China und Tibet. Heute ist es die Hauptstadt der Kandze (Ganzi) Tibetisch Autonomen Präfektur. Dort werden wir bereits Yartsa gunbu Händler in den Straßen begegnen. Somit dient es uns gut als Basislager, aber es ist das Hinterland, das uns wirklich interessiert. In den Bergen über Dartsendo beginnen auch schon die Cordyceps-Gründe

Von Dartsendo geht es rauf zum Gye La Pass (4500m), der Schwelle zum Tibetische Hochland, wo sich die Landschaft spürbar weitet und die Luft klarer und dünner wird. Hier oben besuchen wir das in einem weiten Hochtal gelegene berühmte Lhagang Kloster (= Tagong), wo typisch tibetische Tempelarchitektur mit chinesischen Dachformen zu bewundern ist. Umgeben ist diese Gonpa bereits von Cordyceps Habitat, in der Ferne erhebt sich der massive Bergstock der Sechs Schwestern. Die Nacht verbringen wir wieder etwas weiter unten in Dranggo (Luhuo), einem der fruchtbarsten Hochtaler hier in Kham, wie die Tibeter diese traumhafte Region Tibets nennen. Weiter geht es nach Kandze (=Garze = Ganzi), der Stadt nach der die ganze Region heute benannt ist. Hier bleiben wir für drei Nächte in einem edlen tibetisch geführten Hotel und erkunden die Umgebung mit seinen Klostern, heissen Quellen und Bergen und besuchen tibetische Bauernhäuser und genießen hoffentlich ein Karsha- (Champignon) mahl. In den Bergen werden wir nach Raupenpilzen mit Freunden und Familie von unserem tibetischen Führer suchen. Es blühen Fritillaria, Primeln, Iris und Rhododendren. Mit etwas Glück können wir einem Fest zum Tag der Kinder, einer schönen chinesischen Tradition, die in Tibet mit Tanz und mitunter mit Pferderennen gefeiert wird, beiwohnen.
Nach Kandze geht es südlich entlang des Nyachu (Yalong) Flusses mit Zwischenstopp am heiligen Kawalori Berg nach Nyarong (Xinlong). Nyarong ist berühmt für seine Lamas, Yogis und auch ehemals furchteinflössenden Krieger. Nicht weit von der Kreisstadt können wir in einem Seitental am heiligen Norbu Yangtse Berg um die Kalzang Gonpa wilde Blauschafe, Rebhühner und mit viel Glück auch Moschuswild beobachten. Zudem ist dieses Tal der Geburtsort von Nyala Pema Dudul, einem berühmten Lama und Yogi, der 1872 den Regenbogenkörper verwirklicht hat. Auch die letzte dokumentierte Verwirklichung des Regenbogenkörpers fand 1998 in Nyarong statt.
Danach geht es nach Lithang, gemäß chinesischen Angaben die höchstgelegene Stadt der Welt in einer Höhe von 4013m. Aufgrund seiner Höhenlage ist Lithang ein Zentrum für Yartsa gunbu-Sammlung und Umschlag in Ost-Tibet seit Jahrhunderten. Zudem ist Lithang ein wichtiger Ort bezüglich tibetischer Kultur und Geschichte. Sein berühmtes Kloster wurde bereits vom 3. Dalai Lama, Sonam Gyatso, gegründet und es ist der Geburtsort des 7. Dalai Lama. Ich schätze Lithang sehr und war bereits neun mal dort zwischen 1999 und 2010. Hier in den Hochebenen kann man noch nomadisierenden Haushalten begegnen, aber Anfang Juni sind alle nur mit Yartsa Gunbu suche beschäftigt. Wir wohnen in einem tibetisch gefürhrten Hotel, dass sogar Funkinternet hat, und dazu kann man Pfannkuchen und heisse Schokolade genießen.
Von Lithang geht es entlang der endlosen Hochweiden via Nyachuka (Yalong Xian), dass im tiefen Nyachutal gelegen ist, wieder zurück nach Dartsedo. Mit etwas Glück können wir den 7590m hohen Minya Gongkar (Gongga Shan), den höchsten Berg außerhalb der Himalaja-Hindukush-Kette sehen. Letzte Einkaufe tibetischen Kulturguts lassen sich in Dartsendo tätigen, bevor es zurück in das viel wärmere und feuchte Rote Becken von Sichuan geht, wo in Chengdu ein köstliches chinesisches Abschiedsmahl auf uns wartet.
Reise Tag
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Tag
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Datum
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Geplanter Reiseablauf 2012 Cordyceps Expedition
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1
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Mo
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28. Mai
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Treffen in Chengdu, Besuch des Medizinmarktes - City Garden Hotel
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2
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Di
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29. Mai
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Chengdu - Fahrt nach Kangding = Dartsendo (= Cordyceps) Markt
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3
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Mi
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30. Mai
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Kangding - Tagong - Luhuo
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4
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Do
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31. Mai
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Luhuo - Ganzi
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5
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Fr
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1. Juni
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Ganzi - Rongpatsa - Heiße Quellen - Ganzi
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6
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Sa
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2. Juni
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Ganzi - Raupenpilzsuche
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7
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So
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3. Juni
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Ganzi - Nyarong
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8
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Mo
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4. Juni
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Nyarong - Kalzang Gompa
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9
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Di
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5. Juni
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Nyarong - Junba - Lithang
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10
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Mi
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6. Juni
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Lithang - Kloster und/oder Heisse Quellen
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11
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Do
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7. Juni
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Lithang - Raupenpilzsuche
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12
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Fr
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8. Juni
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Lithang - Nyachuka - Kangding
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13
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Sa
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9. Juni
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Kangding - Chengdu - City Garden Hotel
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14
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So
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10. Juni
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Chengdu - Wir trennen uns am morgen
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Der Reiseverlauf wird absichtlich flexibel gehalten um den Erfolg bei der Suche nach Cordyceps in den abgelegenen alpinen Matten zu optimieren. Oft lässt sich erst vor Ort sicherstellen, wo wir am besten suchen. Und wo immer uns der Raupenpilz am Ende hin dirigieren wird, die Umwelt wird absolut beeindruckend und die Landschaft wunderschön sein. Da wir weite Entfernungen zurücklegen und viele Höhenzonen durchqueren, werden wir den Raupenpilz in seiner vollen “Blüte” begegnen. Zudem werden wir auf der Tour eine ganze Bandbreite an Höhenzonen bis in eine Höhen von 3000 m bis 5000 m erleben und deren reiche Flora, Fauna und Funga bestaunen können.
Sollten Sie daran interessiert sein, an dieser Reise teilzunehmen, lassen Sie mich es bitte so bald wie möglich wissen. Die begrenzte Teilnehmerzahl und die Einzigartigkeit der Reise wird sicher dazu führen, dass die Plätze bald vergeben sein werden. Die Reiseleitung wird auf Englisch und wenn notwendig und gewünscht auch auf Deutsch durchgeführt. Um die Erfahrung zu optimieren wird die Gruppengröße auf 12 Teilnehmer begrenzt.
Sollten Sie von dieser Reiseidee begeistert sein, leiten Sie bitte diese Information an die richtigen Leute weiter. Auf meinen Netzseiten sind zahlreiche Photos von Pilzen, Pflanzen, Tieren, Land und Leute in Tibet abgebildet und beschrieben, speziell in der Sektion "Photo Essays".
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Ein "Bu"-Sucher gräbt mit einem einfachen holzernen Werkzeug. Beim Ausgraben von Cordyceps muss man sehr vorsichtig sein, dass man den Fruchtkörper nicht von der der toten und schon "verdauten" Raupe abbricht, was den Preis sehr vermindern würde.
© Daniel Winkler, Serkyim La, Juni 2006
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Cordyceps sinensis Fruchtkörper
mit voll entwickelten Ascuszellen.
Die Spitze ist wahrscheinlich von irgendend einem Nager abgefressen worden.
© Daniel Winkler, Kongpo Barla, Juni 2006
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Wer will Raupenpilzbonbons? Eine Tibeterin bietet Raupenpilz in einer Bonbontüte zum Verkauf an auf dem Weg zum Kongpo Barla Pass.
Juni 2006 © Daniel Winkler
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Cordyceps Expedition 2012
Überlandreisekosten in Tibet
2,750 € mit 12 - 16 Personen
(3050€ mit 8 bis 11 Personen,
3,350 € mit 4-7 Personen)
(Einzelzimmeraufpreis: 350€)
Flugreise nach China:700-1100 €
(sollte selber gebucht werden)
Flugtickets in China: 300-700 €
(z.B.: Beijing-Chengdu 150 €)
Email: 
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Fotos von der 2009 Cordyceps Expedition nach Südost Nagchu Präfektur, AR Tibet
(abgesehen von Biru werden all die abgebildeten Orte Teil der 2011 Tour sein)
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Ein tibetischer Raupenpilzsammler sucht den Boden ab um den bräunlichen Fruchtkörper des Raupenpilzes zu finden. Da es noch sehr früh in der Saison ist, ist der Fruchtkörper noch winzig, gerade mal 1-2cm lang, was die Suche enorm erschwert.
Alle Fotos: Daniel Winkler, Ort und Datum falls nicht andersgehend erwähnt: Kreis Nagchu, AR Tibet, Ende Mai 2009.
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Ein teilweise ausgegrabener und von Myzelium befreite und gereinigter Raupenpilz. 29.5.2009, Kreis Nagchu.
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Namtso mit der Nyenchen Tangla Kette. 11. Juli, 2010
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Yartsa gunbu-Sammeln bereichert das Familienleben $ehr.
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Familien auf der Suche nach Yartsa gunbu durchkreuzen einen steilen Hang, der am Vortag etwas Schnee abbekam. Etliche Sammler erzählten, dass sie 20 bis 70 Yartsa Gunbu, mitunter sogar bis zu 100 Stück pro Tag finden können! Das sind 5 bis 10 mal soviele Pilze wie an schlechteren Standorten zu finden sind. Unsere Begeisgerung hier nach Raupenpilz zu suchen war kurzlebig, unsere Tourismus-Erlaubnis für Driru aus Lhasa wurde kurzerhand als irrelevant erklärt “Die Lhasabehörde wisse genau, dass wir keine Ausländer während der Raupenpilzsaison reinlassen”. So haben wir uns ein anderes Gebiet gesucht in Nagchu.
Nahe Tsa Chu Thermalquellen in Chaktse in 4300 m, Kreis Driru / Biru Xian, Nagchu / Präfektur Naqu, Tibet AR.
Tibet im 21. Jahrhundert. Isolierte Sammlerzelte unter einem Telephon-Sendemasten in 4350m neben dem neuen "Ragdi highway", der seinem Spitznamen dafür erhielt, da Ragdi einer der höchstrangigen Tibeter in der ART, diese qualitativ beeindruckende Asphaltstraße in seinem Heimatkreis bauen ließ um seine Macht zur Schau zu stellen. Straßenbau im Heimatkreis allein ist ja kein ungewöhnliches zur Schaustellen, aber die Tatsache, dass diese exzellente Sackgasse alleine im Hinterland liegt und nicht über eine andere geteerte Straße zu erreichen ist sondern nur über eine Schlammpiste, die immerhin eine viel wichtigere Interprovinzielle Bundesstraße ist und seit Jahren nur verkommt, spricht Bände. Kreis Biru, 26. Mai, 2009.
Motorräder im Niemandsland künden davon, dass es an den Hängen Raupenpilzgründe gibt.. Driru County, Kreis Biru, 26. Mai, 2009.
Im Hintergrund ein Raupenpilzsammlerlager, im Vordergrund Motorräder und ein Kleinsttransporter”. Viele fliegende Pilzhändler benützen diese billigst Autos, die erstaunlicherweise extrem schlechte Pisten anvigieren können. Kreis Nagchu, 18. Juli, 2009
Nur ein paar Hundert Meter hinter dem Lager ....
Gänsegeier (Gyps fulvus) picken die Reste von einem frischen Yakskelett. Allerdings kamen ihnen die Bartgeier (Gypaetus barbatus) zuvor, deren dreisig wir aus dem Tal fliegend zählten.
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Raupenpilzhändler zeigen Ihre Ware in einem “grünem” tibetischen Restaurant. Grün bedeutet hier, Nichtraucher und vegetarisch, wenn das mal nicht auch 90% der Chinesen abschreckt. Ob, das ein Zufall ist?
2009 war ein schlechtes Raupenpilz-Jahr. Obwohl es anfänglich noch regnete, blieb weitere Regen aus und der Sommermonsun setze sehr spät ein. So gab es nur eine spärliche Ernte und was zu finden war, wie diese zwei Exemplare, war eigenartig gewachsen (siehe Vergrößerung unten). Diese Pilze wurden am 18. Juli ausgegraben. Zumeist ist die Saison schon im Juni zu Ende, auch wenn es immer ein paar Nachzügler gibt.
Vergrößerung des Bildes von oben. Das obere Ende der Stromata der Raupenpilze ist verformt. Der eine ist aufgeplatzt, beim anderen lassen sich fünf Stufen erkennen, die womöglich Wachstumsphasen nach etwas Niederschlag anzeigen, die dann womöglich immer wieder abgebrochen wurden nach erneutem Wassermangel.
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Seite auf Deutsch erstellt: 21.1.2011
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Reiseablauf der Cordyceps & Morchel Reise 2008
Dechen Tibetisch Autonome Präfektur, Yunnan
Daniel Winkler
www.MuschRoaming.com
26. Mai Montag: Ankunft in Kunming
Abholung vom Flughafen von Reiseführer Xu Hui, Transport zum Green Lake View Hotel.
Morgens Besuch des Botanischen Gartens in Heilongtan und des “Kunming Institute of Botany”.
Nachmittag kurzer Bummel in Kunming, Abendessen beim “Yunnan Pilzkönig”. Folgende Spezialitäten finden wir auf unseren Tellern: “Qisong”, ein Termitenpilz (Termitomyces eurrhizus), Lederkoralle "Ganbajun" (Thelephora ganbajun), Schleierdame (Dictyophora indusiata), und ein Steinpilz im Geschmack ähnlich Boletus edulis, aber gemäß Restaurant Boletus ornatipes.
Ein kleine, fast frische Lederkoralle / Ganba Jun ausgestellt auf Salatblättern.
Eine Schleierdame (Dictyophora indusiata) - und hier gehts um den Pilz und nicht um die Dame - wird vorgeführt.
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Lederkoralle, Ganba jun (Thelephora ganbajun) ist die bekannteste Pilzspezialität in Kunming
Beim "Pilz-Prinz" in Kunming. Im Regal: Schleiermorchel (Dictyophora indusiata), Morcheln (Morchella sp.), etliche Röhrlinge inklusive Steinpilz (Boletus spp.), Edel Reizker oder Milchling (Lactarius deliciosus), Termitenpilz (Termitomyces eurrhizus), Tintlinge (Coprinus spp.), Austernpilze (Pleurotus ostreatus, P. eryingii), Lederkoralle = Ganbajun (Thelephora ganbajun), Rötliche Lacktrichterling (Laccaria laccata), eine violette Habichtspilzart (Sarcodon sp.), Shitake (Lentinula edodes) und Enoki / Samtfußling (Flammulina velutipes).
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27. Mai Dienstag: Kunming - Lijiang
Morgens Besuch des Pilzmarktes in Kunming. Am beeindruckensten ist die Schleierdame (Dictyophora indusiata) und ihr Eistadium. Dazu ein halbes Dutzend farbenfroher bis dunkler Röhrlinge (Boletus obscureumbrinus, B. bicolor, B. ornatipes, ein paar B.edulis, ein leuchtendrot geröhrter und Boletus speciosus "bai chong niugan jun", ein gelbgeröhrter blaß-silberner Steinpilz). Etliche Körbe mit “Ganbajun” (Thelephora), der etwa zehnmal so teuer ist wie Steinpilze, Schild-Rötlinge (Entoloma clypeatum), Termitenpilze (Termitomyces cf. striatus), Edelreizker (Lactarius deliciosus), etliche getrocknete Trüffel (kai jun, Tuber indicum) und Säcke von frisch getrockneten Morcheln (Morchella spp.), die in den tibetischen Gebieten Yunnans gesammelt wurden.
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Die Termiten wußten was sie taten in den Jahrmillionen der Pilzzucht! Dieser Termitenpilze (Termitomyces cf striatus) hat einen hervorragendend süßlich-nussigen Geschmack.
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Es könnte sich um Boletus erythropus, den Schusterpilz oder einen nahverwandten Speisepilz handeln.
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Eine Marktfrau zeigt Boletus speciosus "bai chong niugan jun".
Eine gutgelaunte Käuferin mit frisch erstandenem
Boletus obscureumbrinus.
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Mittags Flug nach Lijiang. Besichtigung der Champignionzucht auf Stroh und Kuhmist von He Jie. Die “Zuchthäuser” sind aus einfachen Holz-und Bambusrahmen gefertigt und mit Plastikplanen und Strohmatten abgedeckt. Danach Besuch der malerischen Altstadt von Lijiang, dem Herz der Naxi / Nakhi-Kultur, die als UNESCO Welterbe deklariert ist. Lijiang Grand Hotel
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He Jie, ein Naxi / Nakhi Pilzzücher, mit seiner Großmutter.
Szene aus der malerischen Altstadt von Lijiang, dem Herz der Naxi ( =Naschi)-Kultur, die als UNESCO Welterbe deklariert ist. Wir hatten große Glück, daß die Stadt fast leer war. Zum einen ist es noch die Vorsaison, zum anderen hatten das Sichuan-Erdbeben und die Aufstände in den tibetischen Gebieten, die aber nicht Yunnan erreichten, viele chinesische Touristen verschreckt.
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Wer behauptet, daß Pilzkulturen bräuchten sterile, hochtechnologisierte Wachstumsbedingungen? Nicht weit vom Flughafen in Lijiang besuchten wir He Jie, einen Pilzzüchter, der seinen Pilzzuchtbetrieb aufgebaut hat. Herr He zieht typische Zucht-Champignions (Agaricus bisporus) auf einem Stroh-Kuhmist-Gemisch in Holzregalen. Seine "Zuchthäuser" sind aus Holz- und Bambusrahmen, Plastikplanen und viel Strohmatten zur Wärmeisolierung gebaut. Das ganze erinnert von außen dann fast mehr an Schilfbauten, die auf dem Titicacasee treiben als an ein anständiges Zuchthaus. Interesanterweise, benützt He Jie noch immer das gleiche Myzel mit dem er vor 8 Jahren angefangen hat.
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28. Mai Mittwoch: Lijiang - Gyalthang
Lijiang: Besuch des Yulongshan (= Jade Drachen Berges) Naturparks. Gondelfahrt auf 4503m mit Blick auf Gletscher, dem südöstlichsten des Tibetischen Plateaus und Gipfel (5596m). Piknick auf Blumenwiese im Tal (Iris ruthenica var. nana, Stellera chamaejasme, Roscoea tibetica & Roscoea cautleoides (gelb), Euphorbia spp, Androsace spinulifera, in der Nähe auch rote Strauchpeonie Paeonia delavayi). Fruchtlose Morchelsuche in Waldbrandgebiet belohnt durch Frauenschuh-Fund (Cypripedium guttatum).
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Iris ruthenica var. nana
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Stellera chamaejasme
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Roscoea tibetica
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Paeonia delavayi
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Nachmittag Fahrt nach Gyalthang mit Stop am Yangtze Fluss (2500m). Rhododendron-Heide nach Paß (3400m).
Willkommensmahl im Arro Khampa Restaurant, Gyalthang (3300m). Gyalthang Dzong Hotel
Yunnans Yulong Xueshan ist mit Asiens südlichsten Geltschern besattlet.
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Yulong Xueshan Kette mit Kiefern im Vordrgrund.
Das Jangtse-Tal valley
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29. Mai Donnerstag: Gyalthang (= Zhongdian, Shangrila / Xianggelila)
Morgenbesuch des Songtsen Ling Klosters, Napa Naturpark mit gelber Daphne calcicola und scharlachroter Gloxinie Incarvillea zhongdianensis. Besuch des Pilzmarktes mit Dr. Xu, Mykologe am Botanischen Institut Kunming. Etliche Arten frischer Morcheln liegen zum Trocknen aus. Dr. Xu zeigt uns eine fleischfarbene Art, bei der es sich um Morchella bicostata Chen & Liu handeln könnte.
Pilzsuche in einem jungen Wald mit Birken-Kiefer-Lärchen-Bestand: Leccinum cf. versipelle, Coriolus sp., ein bräunlicher Suilus, der mit den Lärchen assoziiert ist, und Rhizopogon rubescens. Edelweiß (Leontopodium sp.) wächst auch im Wald. Rhizopogon rubescens, auch unter seinen japanischen Namen Shoro bekannt, haben wir zum Abendessen im Restaurant des Forstamtes. Gyalthang Dzong Hotel
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Das Songtsen Ling Kloster nahe Gyalthang
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Am Dach des Songtsen Ling Klosters.
Ein Schneelöwe, eines der vier mythischen Schutztierwesen, bewacht das Tempeldach.
Rhizopogon rubescens, auf gut japanisch Shoro, in einem Restaurant zu haben. Der Geschmack war etwas fad und die Konsistenz erinnerte an unterkochte Kartoffeln.
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Im Pilzmarkt haben wir diese rosanen Morcheln gefunden, die gemäß Dr. Xu wahrscheinnlich Morchella bicostata Chen & Liu sind.
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30. Mai Freitag: Gyalthang - Wang Shor / Weng Shui
Fahrt auf dem Gyalthang - Chatreng (Xiangcheng, Sichuan) Highway zur Birong-Schlucht. Querung großer Kahlschläge. Weiterfahrt nach Namri Butong. Auf dem Weg herauf treffen wir Losang Yangzom und Freundinnen, die gerade Tee kochen nach langer Morchelsuche. Am Ende der Straße kurze Wanderung auf den Bergwiesen in 4100m, wo Einheimische Yartsa Gunbu, Cordyceps sinensis - Raupenpilz - sammeln. Wang Shor Guesthouse.
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Losang Yangzom hält eine Morchel hoch, während die Morchelsammlergruppe ein Teepause macht, bevor sie wieder nach hause gehen werden.
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Eine Morchelsammlerin versteckt sich aber nicht eine Morchel von der Kamera.
Bu-Sammler laden ihr Zelt auf einen Kleintransporter. Für sie ist die Sammelsaison 2008 vorbei. Im Hintergrund Bau von Infrastruktur einer Kupfermine. Auf der anderen Seite dieses Bergrückens ist die Kupfermine Pulong gelegen, angeblich Chinas größte mit einem Inmvestitionsvolumen von ¥4.4 Milliarden (fast 500 Millionen Euro). Die Täler entwässern in das wunderschöne Birong Tal, das bekannt ist für seinen unglaublichen Artenreichtum.
Eine Alphütte, die sich die Raupenpilzsammler zum Übernächtigen gebaut haben.
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Ein Bu Händler zeigt seine Ware, die er in den abgelgenen Sammelgebieten direkt von den Sammmlern aufkauft, um sie in der Prefäkturstadt Gyalthang / Shangrila mit Gewinn weiterzuverkaufen.
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31. Mai Samstag: Wang Shor - Namri Butong
Yartsa Gunbu Suche (4000m-4300m) mit Tendzin im offenen subalpinen Wacholder-Rhododendron Wald in 4200m in Namri Butong. Piknik mit Tendzin und Wangmo auf Almwiese in 4300m. Morchelsuche mit Tashi Wangden (23) & Kelsang Dhondrub (21) aus Wang Shor in 3750m Höhe in einem feuchten Weiden-Eichenwald am Sonnhang. Alle Morcheln wuchsen hier unter Weiden.
Blumen: Primula amethystina var. brevifolia (auf den Hochweiden), Maiapfel Podophyllum hexandrum, Himalaya Scheinmohn Meconopsis integrifolia, Omphallogramma vincaefolia (Primula ähnlich), Iris bulleyana (40cm). Morchelabendessen. Wang Shor Guesthouse.
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Wangmo zeigt zwei Yartsa gunbu, den Tibetischen Raupenpilz. Sie trägt einen Motorradvisier, der letzte Schrei in Osttibet dieser Tage. Neben Wangmo sitzt ihr Mann Tsering, links eine typische Hacke zum Graben von bu.
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Ein subalpiner Tannen-Fichten-Wacholderwald mit großen Rhododendron in Blüte. Im offenen Wacholderwald haben wir zu unserem Erstaunen ein paar Yartsa gunbu gefunden. Bis jetzt habe ich Cordyceps sinensis immer auf Weiden oder unter Minibüschen auf Weiden gefunden. Offentsichtlich war genügend Pflanzenunterwuchs in Form von Seggen und Stauden vorhanden, um Thitarodes-Larven zu ernähren auf denen Cordyceps sinensis parasitiert.
Ein Yartsa gunbu, das nur teilweise ausgegraben ist. Teile des Myzels umwachsen das Exoskeleton der Larve sichtbar. Diese Myzel-"Hülle" wird zumeist abgebürstert vor dem Weiterverkauf. Ich nehme an der Pilz nimmt mit diesen Hyphae Feuchtigkeit vom Boden auf.
Tashi Wangden & Kelsang Dhondrub helfen uns beim Morchel suchen.
Morcheln wachsen unter einer Weide.
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Der Himalaya Maiapfel (Podophyllum hexandrum) blüht bevor er seine Blätter entfaltet, die später die Samenstände überwachsen werden. Er ist eine wichtiges Heilkraut.
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1.Juni Sonntag: Wang Shor - Gyalthang
Fahrt zurück nach Gyalthang via Geza. Botanikstop für Orchideen (Pleione yunnanensis) und gelber Frauenschuh (Cypripedium flavum), Iris (Iris reticulata var. nana) und gelbe Strauchpeonie (Paeonia lutea).
Besuch eines Mambo, ein Monument für die örtliche Schutzgottheit zwischen den heiligen Bergen. Kuckuck-Stop im am Rande des Kahlschlags. Die Morchel ist in Tibet nach dem Kuckuck “Gugu Shamo” bennant, da Pilz und Vogel im Frühjahr zur gleichen Zeit wieder erscheinen. Gyalthang Altstadtbesuch und Tanz. Übernachten im Gyalthang Dzong Hotel
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Die exquisite Blüte des Frauenschuhes, einer Orchidee.
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Ein gelber Frauenschuh (Cypripedium flavum)
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Pleione yunnanensis
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2.Juni Montag: Gyalthang
Besuch bei Dr. Ma Liming vom Tibetischen Hospital Gyalthang. Interview zu Cordyceps sinensis in der Tibetischen Medizin. Besuch des Yartsa gunbu Marktes und anderer Naturmedizin Geschäfte in Gyalthang. Bad und Sauna in der Rangjung Dosam / Tiansheng Qiao heissen Quelle in malerischer Karstlandschaft.
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Mark, Therese und Franz mit Dr. Ma Liming in Gyalthang's Traditioneller Tibetischer Medizin Klinik. Wir hatten das Glück Dr. Ma über Cordyceps Verwendung in Tibetischer Medizin zu interviewen.
Ein ganz neues Gebäude in Gyalthang, das mehr oder weniger im traditionellen Tibetisch Stil erbaut wurde. Uns wurde mitgeteilt, daß es eine Privatsammlung an tibetischen Statuen und anderen Objekten beherbergen wird, die von einem tibetischen Hotelier zusammengetragen wurde. Allerdings war es im Juni 2008 noch nicht eröffnet.
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Die Geothermalquelle Rangjung Dosam (Tiansheng Qiao) 25 min Autofahrt von Gyalthang entfernt. Ein großes heisses Becken, Dampfhöhle, und die Möglichkeit sich im Fluss abzukühlen, erfüllen alle meine Erwartungen. Zu oft sind vollentwickelte Thermalquellen in Tibet eine Entäuschung, aber nicht diese!
Der Fluss hat den Kalkstein getunnelt. Es ist sicher kein Zufall, daß die Heiße Quelle just an dieser Stelle emporströmt. Entlang der Tunnelwand ist das Dampfbad.
Etwas Raupenpilz gefällig?
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3.Juni Dienstag: Fahrt nach Namkha Tashi / Feilaisi, Dechen.
Stop in Tsering Drolmas Haus in Gonjo, dem Dorf der Holzdrechsler im Gonjo Chu Tal (2000m) und Einkaufen in Pondzirak / Benzilan. Besuch der Ausblickterrasse über die 270° Yangtzeschleife. Besichtigung des Ganden Dhondeling Klosters der Gelukpa Tradition, gegründet 1667 und eingeweiht vom 5. Dalai Lama im Jahre 1670. Fahrt durch Pemakarpo / Baima Xueshan Naturschutzgebiet und Jol Gonsong Pass (4200m). Weiterfahrt nach Dechen und Namkha Tashi / Feilaisi. Übernachten im Minzhu Hotel.
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Ein Besuch in der "Guten Stube" von Tsering Drolmas Haus in Gonjo.
Ganden Dondheling Kloster, das 1667 gegründet wurde. Allerdings nicht in dieser Lage, sondern höher im Tal.
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Fassade des Haupttempels des Ganden Dondheling Klosters.
Mönche reinigen Opferschalen für ein Wasseropfer.
Viele Tibeter bringen jeden Morgen Wasser als Gabe dar, daß die Reinheit des natürlichen ursprünglichen Geistes symbolisiert. Das Gewahrsein dieser "Natur des Geistes" ist das Ziel des buddhistischen Weges.
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4. Juni Mittwoch: Namkha Tashi & Pema Karpo Pass
Morgen in Namkha Tashi Lhakhang / Feilaisi Aussichspunkt (3480m) über dem Mekong (Tibetisch: Gyalmo Ngul Chu / Chin.: Lancang Jiang). Kawa Karpo / Meili Xueshan (6740m) hüllt sich in Wolken. Besuch des verschneiten Pema Karpo / Baima Xueshan. Café. Kawa Karpo zeigt sich unverhüllt. Dinner mit Matsutake (Tricholoma matsutake)-Suppe, Shitakepilzen und Farnspitzen. Übernachten im Minzhu Hotel.
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Zweimal Kawakarpo, einer der vier heiligsten Berge Tibets und sitzt einer Berggottheit. Zugleich ist Khawa Karpo auch Südost-Tibets höchster Berg mit 6740m. Bis jetzt ist er unbestiegen, etliche haben es probiert, viele davon sind von Lawinen getötet worden.
Links nur der oberste Gipfel, der durch die Wolken schaut. Davor ein kleiner Chörten (Stupa) und ein "Sang"-Brenner für Rauchopfer umgeben von Gebetsfahnen unterschiedlicher Machart. Auf Chinesisch heißt Kawakarpo, der zwischen Mekong und Salwin liegt: Meili Xueshan.
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Tief unten fließt der Mekong.
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Es empfiehlt sich möglichst doch auf der Straße zu bleiben.
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5. Juni Donnerstag: Hong Dorf, Dechen & Namkha Tashi
Fahrt entlang der Mekong-Schlucht und des Kawa Karpo-Massivs nach Hong (3000m) im Bezirk Yongning, Landkreis Dechen (Deqing). Besuch im Haus des Gemeindearztes Losang / Liu Sin. Wanderung im Kiefer-Fichten-Douglasien (Pseudotsuga forrestii)-Wald oberhalb Hongs. Gruppe teilt sich: Gemütlicher Nachmittag im Grünen (3300 m) und Morchelwanderung mit Lobsang und Wangdu in 3800 m Höhe. Morcheln im Rhododendron-Tannen-Schatthangwald. Übernachten im Minzhu Hotel.
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Blick auf das Khawa Karpo Massiv [Meili Xueshan 6740 m] jenseits des Mekong-Tales. Rechts Solarzellen auf dem Dach des Badehauses. Was Pilzeinnahmen nicht alles finanzieren können!
Eine Morchel, die unter Tannen am Schatthang wuchs.
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Das Dorf Hong mit Gipfeln des Pema Karpo Massivs (Baima Xueshan).
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Lin Sen (=Losang), der Dorf-Amchi (Doktor), freut sich über eine Morchel, die wir 2 Stunden gesucht hatten.
Photos: Daniel Winkler, June 3, 2008, Hong Village, Dechen TAP, Yunnan
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6. Juni Freitag: Namkha Tashi - Gyalthang
Fahrt auf den Pema Karpo / Baima Xueshan Pass. Yartsa Gunbu Suche bis 4300m. Besuch des Cordyceps-Sammlerlagers am östlichen Pass. Ankauf von frischem Cordyceps direkt von Sammlern. Piknick unter der Paßhöhe. Rückkehr nach Gyalthang. Abschiedsessen bei Arro Khampa. Gyalthang Dzong Hotel
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Eine Gruppe von Raupenpilzsuchern auf dem Weg zu abgelegenen Pilzgründen.
Ein Sammlerlager über der Baumgrenze.
© Daniel Winkler, June 3, 2008, Dechen TAP, Yunnan
Eine Hochgebirgs-Primel; Viele Primula blühen während der Raupenpilzsaison.
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Ein Yartsa gunbu (Cordyceps sinensis) in seinem alpinen Habitat in den tibetischen Gebieten Northwest Yunnans. © Daniel Winkler, 6.6. 2008, Dechen TAP, Yunnan
Der Tibetische Raupenpilz ausgegraben in seinem typischen Habitat.
© Daniel Winkler, June 6, 2008, Dechen TAP, Yunnan
Eine Opuntie, die in den warmen Trockentälern Südosttibets wohlgedeiht und deren Früchte auch gegessen werden. Opuntia ficus-indica kommt ursprünglich aus Zentralamerika. Dahinter ein Dorf mit typischen Bewässerungsfeldbau. Immer öfter werden die ehemaligen Getreidefelder als Walnuss, Obst oder Gemüsegärten genutzt zur Produktion von Marktgütern.
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7. Juni Samstag: Flug von Gyalthang via Kunming nach Chengdu
Besuch des Sichuan Materia Medica-Marktes und eines Gemüsemarktes. Besuch der Jinli-Promenade und der Tibeterstraße. Sichuan Hot Pot Fondue-Abendessen mit Drolma. Übernachten im Garden Hotel, Chengdu
8. Juni Sonntag: Ausflug Emei Shan und Lesan
Wanderung am Heiligen Berg Emei Shan von Wuxian über Zwillingsbrücken (Piknick), Qingyin, Guangfu (910m) zum Zhongfen Kloster. (Ganoderma & Russula im Cryptomeria japonica-Wald). Fahrt nach Leshan zur weltgrößten Buddhastatue (71m Höhe), die im 8. Jahrhundert am Zusammenfluss des Min Jiang und Dadu He in Sandstein gehauen wurde. Abschlußdinner im Thai Restaurant. Übernachten im Garden Hotel Chengdu
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Der Sandstein-Buddha aus dem 8. Jahrhundert ist der weltgrößte Steinbuddha mit 71m. Er wachte über eine gefährliche Passage am Zusammenfluss des Min Jiang und Dadu He.
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Emei Shan's Zwillingsbrücken am Zusammenfluss zweier Bergbäche.
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9.Juni Montag: Chengdu
Abflug & Rückreise
26-Mai Mitt Treffen in Chengdu, Besuch des Medizinal Marktes - City Garden hotel
27-Mai Don Chengdu - Kangding
28-Mai Frei Litang Stadt in 4017m, Zentrum des Raupenpilzhandels und Sammels
29-Mai Sam Litang- Raupenpilzsuche
30-Mai Son Litang - Nyarong
31-Mai Mon Nyarong / Xinlong - Ganzi
1-Juni Die Ganzi - Rongpatsa - Ganzi
2-Juni Mitt Ganzi - Cordycepssuche
3-Juni Don Ganzi - Sertar / Seda- Pema
4-Juni Frei Pema - Darlag - Machen
5-Juni Sam Machen - Amnye Machen - Raupenpilzsuche
6-Juni Son Machen - Xining
7-Juni Mon Xining
8-Juni Die Wir trennen uns am morgen in Xining, Qinghai
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Vom 27. Mai bis 7. Juni sind wir im Cordyceps Habitat.
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Das Kloster Sok Tsanden, eines der beeindruckensten in Tibet. Zugang war in der Vergangenheit leider zumeist verboten.
Photo:D.Winkler, Juni 2005
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Reiseablauf 2008
(Allerdings sind Änderungen um den Expeditionserfolg zu sichern immer möglich)
26-Mai Treffen in Kunming - Besuch des Pilzmarktes
27-Mai Flug nach Lijiang, Naxi-Kultur Hauptstadt, Besuch Joseph Rocks Haus
28-Mai Akklimatisierungswanderung im Yulongshan, nachmittag Fahrt nach Gyalthang
29-Mai Gyalthang Besuch des Songtsen Ling Kloster
30-Mai Fahrt nach Birong, Vorbereitung für Cordyceps-Suche
31-Mai Birong: Cordyceps-Suche
1-Jun Birong - Gyalthang
2-Jun Gyalthang - Heisse Quelle
3-Jun Fahrt von Gyalthang nach Dechen durch Yangtseschlucht
4-Jun Dechen / Baima Xueshan - Hochgebirge - Raupenpilz
5-Jun Dechen Morchellsuche & Waldwanderung
6-Jun Dechen / Baima Xueshan - Hochgebirge - Raupenpilz - Gyalthang
7-Jun Gyalthang Flug nach Chengdu Materia Medica Markt
8-Jan Chengdu Ausflug Emei Shan - Leshan
9-Jan Rückflug Europe/USA
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Bu Aufkäufer zeigt seine Beute. Der Sack ist wohl etliche 10.000 Euro wert. Nyingtri, Juni 2006 © Daniel Winkler
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